• Home
  • About

« haX | Main | musiX »

how to Termtter unter Ubuntu

Samstag, Januar 28, 2012 5:18 PM

ttytter is lame. Jedenfalls gefällt es mir nicht mehr, bzw. es hat mir noch nie wirklich gefallen. Umso erfreuter war ich, als ich von termtter, einen, ebenfalls, konsolenbasierten Twitterclienten hörte.

BÄMM, direkt mit yaourt unter Archlinux installiert. Ohne Probleme. Rubygems, zack! Allerdings ist das unter Ubuntu schon noch n bisschen anders. Leider -.-

Zu ersteinmal muss rubygems installiert werden

~$ sudo apt-get install rubygems

Anschließend

~$ sudo gem install termtter

Bei anderen Linux-Distris, z.B. Arch, ists damit schon getan. Nicht aber bei Debian oder Ubuntu. Vielleicht auch bei anderen dpkg basierenden oder auch bei ganz anderen. Aber ich weisz es auf jedenfall von Debian und Ubuntu :)rubygems

Um also termtter direkt mit dem Befehl "termtter" aufrufen zu können, muss noch eine kleine Kleinigkeit vorgenommen werden:

~$ export PATH=$PATH:/var/lib/gems/1.8/bin

Und dann ist termtter via

~$ termtter

in der shell aufzurufen :)

Posted in: linuX

Kriminelle Vereinigung in Mitten von Braunschweig: Stratum 0

Freitag, Januar 27, 2012 9:02 AM

Braunschweig hat ja nun seit kurzem einen sog. Hackerspace. Jedenfalls nennen die Mitglieder des Trägervereins Stratum 0 ihre Räumlichkeiten so. Die "0" im Namen steht hierbei wohl für totale Inkompetenz in Sachen zwischenmenschliche Interaktion. Die langhaarigen Brillenträger, die das weibliche Geschlecht wohl nur aus japanischen Zeichentrickfilmen kennen, haben sich an der Hamburger Straße im alten Schimmelhof ein Reich geschaffen, in dem sie so sein können, wie es ihnen das Gesetz normalerweise verbietet. Ob der Schimmelhof als Domizil gewählt wurde, weil unter dem ungewaschenen, pekigen Deckhaar der Geeks Pilze und andere Parasiten zu vermuten sind, sei hier offen gelassen. Fakt ist, dass die Räumlichkeit genutzt wird, um weiterhin der Lieblingstätigkeit aller Hacker nachzugehen. Nämlich das Geld auf dem eigenen Konto zu vermehren. Oder ist es ein Zufall, dass gerade Hacker zu den Personen zählen, deren Bankkonto durchaus immer gut gefüllt ist? Dabei ist es gleich ob beim illegalen Beschaffen, z.B. durch gehackte EC-Karten ganze Existenzen vernichtet werden. Man hat das Gefühl, dass diese Nerds gar darauf stehen andere Menschen zu erniedrigen. Zu erkennen ist dieses Verhalten auch in dem von der Szene stark frequentiertem Computerspiel World of Warcraft in dem es darum geht, mithilfe der Spielfigur, ein Rächer im Bonny und Clyde style, Geld zu sammeln, das man vorher durch übergriffe auf junge Mädchen und Obdachlose Schulkinder erhält. Dieses Spiel wurde von der in den USA ansässigen Spieleschmiede "Blizzard" entwickelt, dessen Name eine Anlehnung an das deutsche Wort "Blitzkrieg" ist und dabei nicht nur Adolf Hitlers Taten im 3. Reich verharmlost, sondern auch zur Gewalt und zur Rassentrennung aufruft.

Erwiesenermaßen halten sich nun also in den Räumlichkeiten des Schimmelhofs kriminelle männliche Jugendliche auf, dessen durchschnittliches Alter um die 18 Jahre ist und dessen Vorstrafenregister nicht weniger lang, als die ungewaschenen Haare sind. Von Deo scheinen Hacker ebenfalls wenig gehört zu haben. Aber gut, man ist wohl eher damit beschäftigt in der Szene mit den eigenen Taten zu prahlen, als der Körperhygiene nachzukommen. Gerüche werden über die weltweite Datenautobahn ja zum Glück noch nicht verbreitet, wenngleich man aber, falls diese Technologie eines Tages möglich sein sollte, dadurch diese halbstarken, geistig etwas minderbemittelten Männer, wohl schneller wahrnehmen könnte, als erst beim nächstenBlick auf den eigenen Kontoauszug. Kürzlich wurde in Berlin ein 17 jähriger festgenommen, der eine ganze Partei unter Druck setzte und Nacktbilder von Minderjährigen im Internet verbreitete. Er gilt als einer der Hauptinitiatoren und Kopf hinter der international agierenden Hackergruppe Anonymous, die durch den Tausendfachen Kreditkartenbetrugs durch geknackte Sony Konten auf sich aufmerksam gemacht hatte.

Abzuwarten bleibt, wie lange die Polizei dem Treiben im Schimmelhof Tatenlos zu sehen wird. Es handelt sich hierbei schließlich nicht um Anhänger des sog. Heavy Metal Kultes, deren lange Haare dadurch zu erklären wären, sondern um kriminelle Kräfte, die unser ganzes Rechtssystem unterwandern können. Kontakte nach Rumänien und Russland sind dabei kein Zufall. Es handelt sich nicht um ein Jugendzentrum für junge Erwachsene, sondern um ein Trainingscamp ähnlich denen von Alkaida, wobei der einzige Unterschied hier besteht, dass die Hacker des Stratum 0 durchaus die gefährlicheren Gesellen sind, da sie in der Vergangenheit auch schon Militärstützpunkte geknackt haben sollen. Dafür fehlen allerdings zum jetzigen Zeitpunkt noch die eindeutigen Beweise.

Abschließend kann man nur hoffen, dass der Spuk bald der Vergangenheit angehört und die Mitglieder der Hackertruppe dahin kommen, wo sie naturell hingehören - In dunkle Keller mit abgehänkten Fenstern. Nun allerdings nicht mehr bei Mami sondern in der JVA Wolfenbüttel, dessen Leitung sich mit Schwerkriminillen gut auskennt.

Posted in: haX , linuX , nonsens

_Das_ gehört in einen Firefox

Freitag, Dezember 09, 2011 2:40 PM

Ein guter Firefox ist erst mal kein 3.5er. Diese Version ist mit abstand das schlimmste, was die Mozilla Foundation jemals hervor gebracht hat. Ein Firefox 8 läuft auf meinem Debian Squeeze 134% schneller als die 3.5 Version aus dem stable. Benchmark getestet!

Zu einem guten Browser gehören aber auch div. plugins, die das surfen im WWW erst richtig angenehm machen. Hier mal die vier, die auf keinen Fall fehlen sollten. TOR lasse ich dabei mal ganz bewusst aus.

1. ADBlock Plus.

Mit der EasyList völlig ausreichend, filtert es wirklich zuverlässig jegliche Art von Werbung aus dem Netz. Stellt es doch seit Jahren einen absoluten Standard da, ist man um so verwunderter wie voll gekotzt mit Werbung das Netz mittlerweile ist. Ja sogar vor youtube Videos kommt Werbung! Das war mir nicht bewusst!

2. HTTPS Everywhere.

Die Electronic Frontier Foundation, kurz EFF, stellt diese nützliche Browsererweiterung für Euch zur Verfügung. Zum Hintergrund von eff möchte ich aufgrund der Komplexität des Themas nur so viel sagen, dass sie sich seit 1990 für Dich und Deine Rechte im Internet einsetzen. Das Plugin selber leitet einen, sofern SSL auf dem entsprechendem webserver vorhanden ist, automatisch auf die verschlüsselte https Verbindung. Das ist nicht nur ein muss, wenn man im öffentlichen Internet irgendwelche Daten in Seiten eingibt, sondern auch so hilfreich, weil Euer Internetverhalten von Dritten nicht sniffbar ist, abgesehen von 'ner man-in-the-middle attacke natürlich. Google was Dich interessiert, was Deinen Freund aber nichts angeht. HTTPS Everywhere wird Dir beim encrypten des webs helfen :)

3. Better Privacy.

Dieses tool beseitigt flash und andere cookies. Die sog. cookies sind kleine Datenpakete, die z.B. anfallen, wenn Du bei pizza.de Deine Adressdaten zum bestellen eingibst. Wenn Du das nächste mal wieder auf pizza.de bist, dann brauchst Du Deine Adressdaten nicht nochmal eingeben, denn die webseite hat sie für Dich lokal auf Deinen Rechner gespeichert. Als cookie. Jedenfalls ist das ein Beispiel. Das ein cookie noch viel mehr kann, auch viel spionieren, dich verfolgen und unbemerkt Daten über Dich ins Netz schicken, ist leider auch Tatsache. Wer sich mehr für die technischen Hintergründe von Better Privacy und LSO cookies interessiert, dem empfehle ich diese wikiseite. Für alle Anderen: Installieren! :)

4. Ghostery.

Ghostery blockiert alle ihm bekannten Anwendungen, die statistische Dinge über Dich versuchen zu ermitteln. Neben dem Facebook und Twitterbutton, natürlich auch google-analytics, und die opensource analyse suit Piwik, etc. pp... Insgesamt werden VIELE [TM] Dienste unterstützt. Beim installieren kann eingestellt werden, was genau geblockt und wie groß der Umfang des geblockten contents sein soll.

So, solltet ihr diese vier plugins installiert haben, so habt ihr der ungefragten Datensammelwut Eures Webinhalteanbieters wenigstens ein wenig ein Schnippchen geschlagen. Ich jedenfalls gehe nicht ohne meine vier Helferlein ins Weltweite Datennetz :)

Posted in: linuX , PolitiX

Analyse und Statistik? Nicht mit mir!

Donnerstag, November 24, 2011 12:32 PM

Vo ein paar Wochen stoß ich beim Suchen nach Better Privacy oder HTTPS Everywhere auf die Browser extention Ghostery.

Ghostery kann in vielen browsern eingesetzt werden. Ich nutze es im quelloffenen Firefox.

Doch was macht Ghostery egtl und warum sollte ich es mir installieren?

Ghostery blockiert alle ihm bekannten Anwendungen, die statistische Dinge über Dich versuchen zu ermitteln. Neben dem Facebook und Twitterbutton, natürlich auch google-analytics, und die opensource analyse suit Piwik, etc. pp... Insgesamt werden VIELE [TM] Dienste unterstützt.

Beim installieren kann eingestellt werden, was genau geblockt und wie groß der Umfang des geblockten contents sein soll.

Mehr Infos auf der Webseite von Ghostery und in der Enzyklopädie Deines vertrauens ;)

Posted in: linuX , PolitiX

Ubuntu? Vielleicht lieber ein leichteres Linux nehmen.

Dienstag, Oktober 04, 2011 11:00 AM

Lange habe ich die Flagge für Ubuntu in den Wind gehalten. Egtl immer schon, mal abgesehen von meinen anfängen mit SuSE. Von 2005-07 nutzte ich nämlich die Distro mit dem grünen Gecko. Oder Kameleon? Don't know... müsste ich jetzt wikipedia befragen...

Bei Ubuntu ists nun leider so, dass das letzte Release, die ich wirklich gut fand, mitlerweile zwei Jahre alt ist. Es handelt sich um die Version 9.10 Karmic Koala. Warum die? Nun, zum einen war da das Design noch sehr viel angenehmer gestaltet. Es war dunkel und ruhig, rund und aufgeräumt. Ab Version 10.04 Lucid Lynx gab es ein komplett neues Design. Ubuntu war auf einmal lila und das Logo änderte sich von einem runden, gemütlichen Kreis zu einem schmalen, abgespackten was auch immer. Auf einmal waren die Fensterbuttons links, was zwar logischer ist, ich fange auch links an zu schreiben, aber dennoch sehr ungewohnt wenn man nicht gerade einen Mac oder Atari besitzt.

Aus schön wird hässlich (subjektiv)

Das Andere, was mir nicht gefällt, ist dass Ubuntu mit zunehmender Leidenschaft das anpassen und konfigurieren des System erschwert. Alles ist nun hinter scripten verklüngelt und einfaches anpassen ist absolut nicht mehr möglich. Das gilt für den Kern noch viel mehr als für X. Ich versteh' nicht was diese unnötige Verkomplizierung soll. Langsam bewegt sich Ubuntu auf eine Mischung aus SuSE und Windows zu, das die Optik von MacOSX kopiert. Individuelles anpassen ist spätestens mit dem Unity Desktop Geschichte.

Nun gut, man kann Ubuntu immer noch nach Herzenslust anpassen. Ich habe auf meinem Laptop Ubuntu 11.04 Natty Narvell und benutze lxdm statt gdm und Enlightenment 17 sowie Awesome statt Gnome und Unity. Aber bis man sein Ubuntu so zurecht gefrickelt hat, wie es einem gefällt, denn mit einfachen apt-get install E17 ists nicht getan, ist man schon 3x mit der installation von Arch Linux fertig, das ja gemeinhin als kompliziertes Linux gilt.

Doch eben das ist Arch Linux in keinem Fall! Es hat eine zentrale Konfigurationsdatei, in der einfach alles wichtige eingetragen und verwaltet wird. Außerdem ists immer up to date. Rolling Release halt. Immer den neuesten Kernel, immer die neuesten Pakete. Viele schrecken die Gerüchte über Arch ab, aber diese Distro ist definitiv leichter als Ubuntu. Ja selbst Windows (aktuell keine Ahnung, aber bis XP) ist leichter anzupassen als das aktuelle Ubuntu. Jedenfalls was den X angeht. Also das sichtbare für jeden normalen User.

Die Installation von Arch dauert ca. 1 1/2h. Das ist vergleichsweise wenig gegen Ubuntu. Bedenkt man doch, dass man ewig viel konfigurieren kann und soll bei der Installation, aber dennoch die Möglichkeit hat, alles im Standartmodus zu lassen, von dem man kein' Plan hat. Eine derartige Anpassung spart nicht nur resourcen sondern gibt einen auch ganz nebenbei einen tiefen Einblick in Linux und "wie das Ganze funktioniert". Das Wiki von Arch ist gut und gepflegt. Selbst im Forum kann man ohne Account posten.

Doch anscheinend vernachlässigt die Arch community ihren Installer. Denn als ich Arch letztens das erste mal installierte war direkt nach Installation die grub config kaputt, weil sich die namen der linux release geändert haben und das keiner angepasst hat. Hinzu kommen noch Fehler in den Paketquellen die teilweise händisch gelöst werden müssen. Das ist definitiv ein Minuspunkt. Gerade für Anfänger. Aber ich mache den Paketbetreuern von Arch keinen Vorwurf. Archlinux ist rolling release und wird damit nur ein einziges Mal installiert und kann so für immer auf dem Rechner bleiben. Es hat keine release uyklen wie Ubuntu alle 6 Monate oder Debian alle 2 Jahre oder Windows alle.... 5 Jahre(?), es ist immer aktuell und immer auf dem neuesten stand. Naja, zumindest wenn man es regelmäßig aktuallisiert. Diesen Umstand geschuldet ist es wohl, das der Installer von Arch einfach vergessen wird. Jedenfalls kann ichs mir anders nicht erklären...

Ich denke jedenfalls, das Ubuntu 11.04 mein letztes release war, das ich von Ubuntu installiert habe und in Zukunft werde ich wohl Ubuntu den Rücken kehren. Schade, ich mochte es.

Aber eine Distribution die in ihrem Softwarecenter Bezahlprogramme anbietet erinnert mich doch eher an dem Android Market oder iTunes. Ist auch nichts gegen ein zu wenden, aber meins isses nicht. Ich will lieber frei sein. In diesem Sinne, goodbye ubuntu, it's been fun. Denn:

And really, that’s what I take away from six years at the keyboard: That the same principles most of us were taught as children — to share, and not to exclude others — are still the best ones we have today.

-K.Mandla

Posted in: linuX

Jabber für den Atari!

Donnerstag, Mai 19, 2011 1:56 PM

Endlich gibt es nun auch eine Möglichkeit mit dem Atari zu Jabbern. Nach AtarICQ von gokmase gibt es ja nun schonseit lngeren das ICQ Protokoll für den Atari. Aber ICQ habe ich aufgrund der Rechteabtretung meines Geschriebenen über die ICQ server schon seit lngerem gekickt...

Umso mehr freue ich mich über CenterIM. Dieses Programm nutze ich nämlich auch am PC. Und erst recht per ssh!

Beim kompilieren muss man auf ein paar Dinge achten...

Ich ziterie mal das atari-home Forum, genauer den User m0n0:

http://nic-nac-project.org/~monokrom/monochrom.net/atari/ports/curl-devel-7.21.4-1.m68kmint.rpm ist auf jeden fall mit ssl... aber unter meinem echten freemint funktioniert das configure nicht, weil autoconf zu alt ist Sad Deswegen mache ich es unter dem cross compiler mit: ./configure --host="m68k-atari-mint" --disable-jabber --disable-msn --disable-xy ausserdem muss noch firetalk.h gepatch werden... aus #define IPV6 muss #undef IPV6 werden.... und in icqface.cc wird strxyirgednwas verwendet - habe ich erstmal durch strstr() ersetzt.... so, mal schauen ob ich mich bei icq anmelden kann Wink

Und er kann! Ein screenshot ist der Beweis:

CenterIM auf dem Atari unter MiNT

Wem das kompilieren selbst zu umstndlich ist, dem habe ich hier das fertige prg hoch geladen.

Achtung! Natürlich funktioniert CenterIM nur auf MiNT (MiNT is NOT TOS), nicht aber unter TOS oder Magic/Mag!X. Es wird hier ein unix kern und div. libs benötigt. Jabber unter TOS lässt sich momentan leider nur mit bitlbee über aIRC oder telnet auf deinen PC und CenterIM o.ä. auf selbigen realisieren. Außerdem ist die Datei knapp 5MB groß wegen der enthaltenen routinen. Floppy copy is also ausgeschlossen :)

Posted in: Atari , linuX

Howto Hydra/Ethernec/Net(US)Bee unter TOS mit STiNG

Donnerstag, Mai 19, 2011 11:28 AM

Vorweg:

Ich übernehme keine Garantie. Für nichts und auch nicht für Schaden und sicher nicht für nicht mehr erreichbare Netzwerke. Ich schreibe hier alles so auf, wie ich zu diesem Zeitpunkt glaube, das es funktioniert. Ich habe es bei mir so eingestellt. Ob das bei anderen auch so ist oder sein wird, kann ich nicht wissen. Ihr handelt also absolut auf eigene Gefahr.

Dieses howto bezieht sich auf 68.000er.

Da ich Linux user bin und kein Windows habe kann und will ich mir nicht die doppelte Arbeit machen und das in zwei Howtos auf zu teilen. Denn Linux kann jeder nutzen, der will. Windows kostet Geld. Deswegen aus meiner sicht: Ein Windows user kann sich legal kostenlos Linux besorgen, ein Linux user nicht. Ob es Dinge wie dd auch bei MacOSX gibt, weisz ich zu diesem Zeitpunkt nicht und, wie ich es eben schon so schön böse formuliert habe, es ist mir egal. Wenn jemand so viel Geld für umgelabelte PCs ausgeben möchte, dann soll er auch bitte selber nach dd suchen Wink Tongue

So, genug der Hetze und meiner ideellen Werte, kommen wir zum Hau Tu:

-> Hier image laden -

Viel schreiben brauch ich egtl nicht mehr, ich habe alles so weit optimiert, das nichts mehr eingestellt werden muss, vorausgesetzt, ihr befindet Euch in der ip range 192.168.178.xxx

Da fritz.boxen nun heute aber sehr weit verbreitet sind und auch die Speedport der Telekom zum größten Teil umgelabelte und umgeflashte boxen sind, beschränke ich mich der Einfachheit halber auf diesen Router Typ.

Für alle anderen gilt:

Wenn ihr nicht viel frickeln wollt und dynamische Adressvergabe in Eurem Router aktiviert habt, dann ändert einfach Eure Router ip und den Bereich, in der der Router ips vergeben soll in 192.168.178.20 - 192.168.178.200 oder so. Wie das im einzelnen geht, kann ich Euch nicht sagen. Das ist Router abhängig. Aber heutzutage verfügt jeder Router über ein Webinterface iirc.

1. Wisst ihr welche ip ihr habt?

Ja? Und ist sie 192.168.178.xxx? Gut, dann zu Punkt 2.

Nein! OK, dann ab in die shell/bash/Konsole/Terminal/whatever und

~$ ifconfig

eingeben. Die Ausgabe sieht dann ungefähr so aus:

    eth0      Link encap:Ethernet  Hardware Adresse 00:02:3f:15:82:7f  
  UP BROADCAST MULTICAST  MTU:1500  Metrik:1
  RX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
  TX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
  Kollisionen:0 Sendewarteschlangenlänge:1000 
  RX bytes:0 (0.0 B)  TX bytes:0 (0.0 B)
  Interrupt:10 Basisadresse:0xc000 

eth1      Link encap:Ethernet  Hardware Adresse 00:0e:35:0a:71:cd  
  inet Adresse:192.168.178.34  Bcast:192.168.178.255  Maske:255.255.255.0
  inet6-Adresse: fe80::20e:35ff:fe0a:71cd/64 Gültigkeitsbereich:Verbindung
  UP BROADCAST RUNNING MULTICAST  MTU:1500  Metrik:1
  RX packets:1433973 errors:1 dropped:1 overruns:0 frame:0
  TX packets:863752 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
  Kollisionen:0 Sendewarteschlangenlänge:1000 
  RX bytes:2022941422 (2.0 GB)  TX bytes:61322264 (61.3 MB)
  Interrupt:10 Basisadresse:0x4000 Speicher:e0000000-e0000fff 

lo        Link encap:Lokale Schleife  
  inet Adresse:127.0.0.1  Maske:255.0.0.0
  inet6-Adresse: ::1/128 Gültigkeitsbereich:Maschine
  UP LOOPBACK RUNNING  MTU:16436  Metrik:1
  RX packets:216 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
  TX packets:216 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
  Kollisionen:0 Sendewarteschlangenlänge:0 
  RX bytes:22304 (22.3 KB)  TX bytes:22304 (22.3 KB)

Der Rest ist unwichtig. Nur Eure ip interessiert und die ist in meinem Fall 192.168.178.34

Habt ihr sie entdeckt? Ungefähr da steht auch Eure.

Warum muss ich meine ip Wissen?

Damit Du weiszt, ob Du im ip Range von 192.168.178.xxx bist.

Bist Du das? Wenn ja, dann zu Punkt 2., wenn nein, dann lies im Internet nach, wie Du die ip des Routers ändern bzw. anpassen kannst.

2. Das image auf die Floppy!

Hast Du ein internes oder ein USB Floppy?

Für Intern gilt, dein Floppy heißt fd0. Für extern kommt es darauf an, wieviele physische Laufwerke Du besitzt. Wir geben also fdisk - l als root in die Kommandozeile ein und schauen nach, wie unser Floppy Laufwerk heißt.

jens@STacy:~$ sudo fdisk -l
[sudo] password for jens: 

Platte /dev/sda: 120.0 GByte, 120034123776 Byte
255 Köpfe, 63 Sektoren/Spur, 14593 Zylinder
Einheiten = Zylinder von 16065 × 512 = 8225280 Bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
Disk identifier: 0x0005d38a

   Gerät  boot.     Anfang        Ende     Blöcke   Id  System
/dev/sda1   *           1          32      248832   83  Linux
Partition 1 endet nicht an einer Zylindergrenze.
/dev/sda2              32       14594   116969473    5  Erweiterte
/dev/sda5              32       14594   116969472   83  Linux

Platte /dev/dm-0: 119.8 GByte, 119775686656 Byte
255 Köpfe, 63 Sektoren/Spur, 14561 Zylinder
Einheiten = Zylinder von 16065 × 512 = 8225280 Bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
Disk identifier: 0x00000000

Festplatte /dev/dm-0 enthält keine gültige Partitionstabelle

Platte /dev/dm-1: 118.4 GByte, 118447144960 Byte
255 Köpfe, 63 Sektoren/Spur, 14400 Zylinder
Einheiten = Zylinder von 16065 × 512 = 8225280 Bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
Disk identifier: 0x00000000

Festplatte /dev/dm-1 enthält keine gültige Partitionstabelle

Platte /dev/dm-2: 1325 MByte, 1325400064 Byte
255 Köpfe, 63 Sektoren/Spur, 161 Zylinder
Einheiten = Zylinder von 16065 × 512 = 8225280 Bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
Disk identifier: 0x00000000

Festplatte /dev/dm-2 enthält keine gültige Partitionstabelle

Platte /dev/sdb: 0 MByte, 737280 Byte
1 Köpfe, 2 Sektoren/Spur, 720 Zylinder
Einheiten = Zylinder von 2 × 512 = 1024 Bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
Disk identifier: 0xe5e5e5e5

Festplatte /dev/sdb enthält keine gültige Partitionstabelle

Das unser Floppylaufwerk sdb keine gültige Partitionstabelle hat, obwohl eine, oft unter Windows lesbare, mit dem Atari formatierte Diskette eingelegt ist, liegt wohl am FAT12 oder FAT16... keine Ahnung, ist auch unwichtig...

Gut, wenn ihr nun also wisst wie Euer Floppy Laufwerk heißt, müsst ihr folgendes eingeben, um das image wieder auf die Diskette zu schreiben:

Für interne Floppylaufwerke:

sudo dd if=/home/PFAD/ZUM/IMAGE/TOS_STING_1.jpg of=/dev/fd0    

Für Extern:

sudo dd if=/home/PFAD/ZUM/IMAGE/TOS_STING_1.jpg of=/dev/sdb

Achtung!

Ihr arbeitet als root. Ihr könnt Euch so Eure ganze Platte zerschreddern.

Der Pfad sdb gilt für mich. Ihr müsst dort eintragen, was fdisk -l Euch sagt!

Groß- und Kleinschreibung bitte unbedingt beachten! Es ist Linux, nicht Windows ;)

3. Ab auf den Atari!

So, alles geschrieben, keine Fehler bei der Ausgabe von dd? Gut!

Internetzzkarte in den ROM-Port, alles Verkabeln und an schmeißen, die Kiste!

Bitte erst nachdem ihr die GEM Oberfläche seht die so eben erstellte Floppy einwerfen.

Nun einfach alle Dateien, die sich auf der Diskette befinden, auf die Platte kopieren. Bitte unbedingt die Verzeichnisstruktur genauso erhalten lassen.

Ihr habt schon einen Ordner Namens AUTO? Dann kopiert die Dateien aus der dem Ordner AUTO auf der Diskette in den Ordner AUTO auf der Festplatte. Das Gleiche gilt für alle anderen Ordner. ... Jetzt fangt bitte nicht an die alle nach AUTO zu kopieren, sondern natürlich in das entsprechende Äquivalent ;)

4. Online, Baby!

Alles kopiert? Gut! Dann mal eben Euren Finger mit dem Resetbutton in Kontakt bringen.

Beim booten werden nun die entsprechenden Treiber etc. pp geladen.

Damit ihr so gleich gucken könnt, ob ihr wirklich online seit und ins Weltweite Datennetz kommt, habe ich das Programm Ping.prg mit auf die Diskette gepackt. Pingt doch einfach mal die ip von atari-home an. Dazu gebt ihr einfach 78.46.57.108 in das entsprechende Feld ein. Ping.prg erklärt sich von selbst denke ich...

Versucht Johannes nicht mit einem ddos zu schaffen zu machen und belasst es bei den 50 Paketen, ok? ;)

Wenn alles geklappt habt, seit ihr nun online :) Yeeeehhhaaaaaa!!!! :)

Epilog:

Meine Voreinstellung vergibt Euren Atari die ip 192.168.178.11

In dem image zum Howto sind alle überflüssigen Dinge aus STiNG entfernt, die ihr hierfür nicht braucht. Es handelt sich also _nicht_ um das komplette STiNG Paket.

Posted in: Atari , linuX

Linux - Alles was Du brauchst | 6

Mittwoch, April 06, 2011 7:23 PM

smb freigabe, da rechte hin schieben dort drüber und bla, das installieren und dann gehts mit dem scheiß windows rechner vom kumpel wieder nicht... zum kotzen!

Um Dateien im Netzwerk schnell frei zu geben muss man nicht gleich n riesen Apache aufsetzen oder Samba installieren oder son Müll, denn man hat ja ohnehin schon alles da: Linux!!!

Also, ab in die shell/Terminal/bash/Konsole... und ins Verzeichnis navigiert, welches ihr Euren Freunden im Netzwerk zur Verfügung stellen wollt. In meinem Fall ist das mein Videos Ordner:

jens@STacy:~$ cd ~/Videos/
jens@STacy:~/Videos$

cd steht für "change directory" also Ordner wechseln. Das Welle Symbol ~ navigiert Euch in Euren home directory.

Nun nochmal gucken, ob da auch wirklich nur die Dateien drin liegen, die ihr verbreiten wollt mit dem Befehl ls:

jens@STacy:~/Videos$ ls
IT Crowd The Big Bang Theory
jens@STacy:~/Videos$

So, wenn nur die gewünschten Dateien darin enthalten sind, dann kommen wir zum aufsetzen des magischen und wundervollen HTTP servers:

jens@STacy:~/Videos$ python -m SimpleHTTPServer
Serving HTTP on 0.0.0.0 port 8000 ...

Und datt wars auch schon! Falls sich in diesem Ordner noch eine Datei mit Namen index.html oder index.htm befindet, so nutzt python diese und listet nicht den Inhalt des Ordners auf.

Aber wie greife ich denn jetzt darauf zu??? Da gibt es ganze DREI Möglichkeiten. Naja... genau genommen gibt es noch sehr viel mehr wenn man wget und cURL mit einbezieht, aber wir gehen jetzt mal davon aus, das wir einen Webbrowser nutzen wollen, wie Firefox, elinks, etc... (Nein, ich zähle Chromium hier jetzt nicht auf!! Google stinkt nämlich! Ha!! ;) Ach und warum Opera nicht? closed source! Sowas nenn ich hier auch nicht ;) Und warum die ganzen anderen nicht? Hab ich! Sind alle im "etc" drin. schau nach ;) ).

So, nun zu den Möglichkeiten Im browser den Namen eures Computers eingeben. Das ist immer der, der nach Eurem user Namen hinter dem @ in der bash steht. In meinem Fall also STacy. Oder ihr gebt Eure ip ein. Die ip findet ihr mit dem Befehl ifconfig in der bash heraus. Also kommt genau das in die Adresszeile vom Firefox:

Stacy.local:8000 oder 192.168.178.34:8000

Und zack! Da ist Euer Video Ordner:

Und damit ich keine bösen Briefe von Anwälten bekomme, muss ich natürlich noch schreiben, dass das unautorisierte Tauschen und Verbreiten urheberrechtlich geschützter Werke über das Internet oder private Netzwerke, ob herauf oder herunter laden, ob kommerziell oder im privaten Rahmen, verboten ist, so lange ihr nicht selbst die Urheber seid.

So, na dann viel Spatz ;)

Posted in: linuX

Linux - Alles was Du brauchst | 5

Donnerstag, März 10, 2011 1:56 PM

Du kennst das, Du frickelst an Deinem Rechner rum und hast ihn sowieso ständig offen, weil immer etwas dran verändert wird. WOW, die neue CPU ist da und Du willst sie sofort einbauen und gucken, wie verdammt geil Dein Rechner nun läuft. Aber hast Du alles richtig gemacht? Kann es sein, das Du vielleicht doch zu viel oder zu wenig Wärmeleitpaste zwischen Prozessor und Kühlkörper getan hast, oder ihn gar nicht nicht richtig fest gezogen hast?

Nun, das lässt sich ganz einfach überprüfen, in dem ihr den Prozessor einfach künstlich unter Volllast laufen lässt. Ihr öffnet also eine BaSH/Terminal/Shell/whatever und gebt folgenden Befehl ein:

dd if=/dev/urandom of=/dev/null

Der Prozessor generiert so Zufallszahlen (urandom) und spuckt sie auf einem nicht vorhandenem Gerät wieder aus (device "null"). Er generiert also so viel sinnlose zahlen, das er sich selbst an die Leistungsgrenze bringt, sprich so viel rechnet wie er kann, also viel Hitze produziert.

Diesen Prozess solltet ihr so ca. 20min laufen lassen. Dabei aber sollte man schon die Temperatur überprüfen. Dafür gibt es ein Paket namens "lm-sensors", das ab Ubuntu 10.04 standart ist und bei allen anderen dpkg basierenden Linux distributionen einfach mit dem Befehl "apt-get install lm-sensors" nach installiert werden kann. Bei gentoo wäre es "emerge lm_sensors" und bei Arch-Linux "pacman -S lm_sensors". "lm" steht dabei übrigens für "Linux-Monitoring".

Hat man lm-sensors also nun installiert kann man es mit dem Befehl

watch sensors

starten. "Watch" ist dabei ein kleines Programm, das die Ausgabe von sensors alle 2 Sekunden erneuert. Das kann dann in etwar so aus sehen:

fan1: 0 RPM (min = 42187 RPM, div = 32) ALARM
fan2: 1577 RPM (min = 792 RPM, div = 8)
fan3: 0 RPM (min = 10546 RPM, div = 32) ALARM
fan5: 0 RPM (min = 14062 RPM, div = 32) ALARM
temp1: +38.0°C (high = +31.0°C, hyst = +58.0°C)
temp2: +40.0°C (high = +80.0°C, hyst = +75.0°C)
temp3: +47.0°C (high = +80.0°C, hyst = +75.0°C)
cpu0_vid: +0.000 V

Die Ausgabe kann wie oben gezeigt aussehen, muss sie aber nicht. Das hängt immer davon ab, was alles aktiviert wurde und was für ein Mainboard man besitzt. Mein Laptop hat z.B. gar keine Sensoren. (Ich frag mich wie er die dynamische Kühlregelung macht… eventuell mit Bimetallen???). Es kommt bei der Temperatur auf den Prozessor an. Eine Intel CPU sollte nicht über 65° steigen, eine AMD CPU nicht über 90°. Natürlich hängt das auch immer von der genauen Prozessor Generation ab. Dazu einfach mal die Suchmaschine seiner Wahl nutzen ;) .

Ja, Rock'n'Roll und wenn die 20min um sind, dann einfach, wie immer, mit strg+c beenden.

Posted in: linuX

Anonym im Firefox

Sonntag, März 06, 2011 12:21 AM

Ein interessantes Add on lief mir gestern über den Weg. Es fügt eine 2. Adresszeile zum Browser hinzu, mit der man die eingegebene Url über eines von 3 Proxy Netzwerken schickt. Zur Auswahl steht z.B. Tor.

Weitere Informationen bekommt ihr unter:

https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/tor-proxynet-toolbar/?src=api

Bedenken muss man allerdings, dass der Anbieter nicht nur theoretisch sondern auch praktisch alles mit loggen kann, was ihr da eingibt. Beachtet also in jedem Fall auch die FAQ Sektion, denn Anonym seit ihr erst ab der node beim Anbieter.

Posted in: linuX , PolitiX

Linux - Alles was Du brauchst | 4

Freitag, März 04, 2011 4:08 PM

Wem gehört egtl die Seite google.de? Oder youporn.com? Oder nerdpapi.de? Habt ihr Linux, dann habt ihr alles dabei um das raus zu finden. Nichtmal einen xserver (Desktop) braucht ihr. Auch keine Maus. Nur eine Tastatur und einen Bildschirm. Okay, selbst der Bildschirm ist nicht zwingend notwendig, aber ... lassen wir das ;)

Ihr öffnet also eine BaSH/Konsole/Terminal oder wie auch immer ihr die unter Windows "Eingabeaufforderung" genannte Eingabezeile nennen wollt. Dort gibt ihr den Befehl "whois" ein, gefolgt von der url (Adresse) der Seite, dessen Inhaber ihr erkenntlich machen wollt. In meinem Beispiel sieht das so aus:

So einfach ist das und dazu noch so unglaublich schnell :)

Posted in: linuX

Top
CC-BY-ND 2012 N3rdp4ppii
RSS feed
  • Google
  • Youdao
  • Xian Guo
  • Zhua Xia
  • My Yahoo!
  • newsgator
  • Bloglines
  • iNezha

Recent Posts

  • how to Termtter unter Ubuntu
  • Kriminelle Vereinigung in Mitten von Braunschweig: Stratum 0
  • _Das_ gehört in einen Firefox
  • Analyse und Statistik? Nicht mit mir!
  • Ubuntu? Vielleicht lieber ein leichteres Linux nehmen.
  • Jabber für den Atari!
  • Howto Hydra/Ethernec/Net(US)Bee unter TOS mit STiNG
  • Linux - Alles was Du brauchst | 6
  • Linux - Alles was Du brauchst | 5
  • Anonym im Firefox

Categories

  • 1337
  • Atari
  • Essen
  • fail
  • haX
  • linuX
  • musiX
  • nonsens
  • PolitiX
  • Sega

Archives

  • Januar 2012
  • Dezember 2011
  • November 2011
  • Oktober 2011
  • September 2011
  • August 2011
  • Juli 2011
  • Juni 2011
  • Mai 2011
  • April 2011
  • März 2011
  • Februar 2011

Credits

Powered By
Thingamablog 1.5.1